Getting Results from Crowds – Crowdsourcing Plattformen

Crowdsourcing Plattformen Auswahl

Die Autoren Dawson und Bynghall (Getting Results from Crowds – The definitive guide to using crowdsourcing to grow your business”) geben eine Einführung in die Benutzung und den Ablauf von Crowdsourcing Plattformen, die laut Rosati, CEO von Elance, auch in Zukunft ein starkes Wachstum erleben sollen.

„We believe more and more companies will adopt the hybrid model of distributed work. Some businesses will have about 30% of staff working onsite and 70% working online. Workers are embracing online work because it offers them independence, one-minute commutes and more control over their careers” (Fabio Rosati, Elance).

Die 70 % scheinen etwas hoch angesetzt. Trotzdem tun Unternehmen gut daran, sich mit den Grundlagen der Benutzung von Crowdsourcing Plattformen zu beschäftigen und zu Testzwecken erste Freelancer einzustellen, um in Zukunft nicht von neuen, internetaffinen Firmen überflügelt zu werden.

Was sind Crowdsourcing Plattformen?

Freelancing Plattformen sind Serviceseiten, auf denen Auftraggeber und Auftragnehmer zusammenfinden können. Diese Seiten können entweder von allgemeinem Charakter sein, wie z. B. Elance, oDesk oder guru.com oder aber einen standardisierten Service anbieten, wie dies von 99designs und Content.de gemacht wird. In dieser Einführung geht es um allgemeine Crowdsourcing Plattformen wie Elance, da diese für den Auftraggeber schwieriger zu handhaben sind.

Wie läuft die Einstellung eines Freelancers ab?

Auf jeder Serviceseite muss sich der Arbeitgeber im ersten Schritt anmelden. Dieser Prozess nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und wird hier nicht behandelt.

Jobausschreibung: Auf jeder der einschlägigen Plattformen kann der Auftraggeber Bewerbungen von potenziellen Freelancern einholen, indem die zu erledigende Aufgabe in einer Jobausschreibung beschrieben und publiziert wird. Dabei muss die Aufgabe sehr genau definiert und so klar wie möglich beschrieben werden. Dawson und Bynghall sagen dazu:

„The clearer you are from the beginning, the easier it is to identify the role required [… and to] hire a great provider.”

Da auf Crowdsourcing Plattformen überwiegend Englisch die verwendete Sprache ist, kommunizieren sowohl Auftraggeber als auch Freelancer z. T. in einer Fremdsprache. Um Missverständnisse zu vermeiden, sollte deshalb darauf geachtet werden, dass die Jobausschreibung in einfachem Englisch verfasst und vom potenziellen Auftragnehmer korrekt verstanden wird. Dies kann z. B. durch kurze Interviews oder durch die Wiedergabe der Aufgabe in den eigenen Worten des Freelancers geschehen. Auf keinen Fall sollte man „Annahmen“ treffen, die unbesprochen bleiben. So logisch dies klingen mag: Auftragnehmer können keine Gedanken lesen und Probleme sind vorprogrammiert (auch mich haben unausgesprochene Annahmen schon unnötig Geld und Zeit gekostet).

Auswahlprozess: Je nach Komplexität der Aufgabe treffen nach einigen Minuten bzw. Stunden die ersten Bewerbungen ein. Die Qualität der Bewerbungen lässt bereits eine grobe Auswahl der infrage kommenden Anwärter zu. Zudem bieten alle Crowdsourcing Plattformen Bewerbungssysteme an, durch die die Fähigkeiten der Freelancer in übersichtlicher Weise dargestellt werden können. Portfolios dienen dazu, die Resultate früherer Aufgaben zu begutachten und sich ebenfalls ein Bild über den Bewerber zu machen.
Bei der Auswahl eines Auftragnehmers bzw. einer Auftragnehmerin sollte nach Dawson und Bynghall vor allem auf folgende Eigenschaften geachtet werden:

  • Erfahrung
  • Kommunikationsfähigkeiten
  • Qualität der Arbeit
  • Fachliche Kompetenzen (Spezialisierung)
  • Verfügbarkeit
  • Engagement und Einstellung

Um das Risiko eines negativen Erlebnisses mit einem Freelancer zu minimieren, sollten auch Interviews über Skype oder per E-Mail durchgeführt werden.

Milestones: Ist ein/e Auftragnehmer/in ausgewählt, muss die Aufgabe in kleinere Einheiten aufgeteilt und je ein Zeitpunkt festgelegt werden, an dem jede Teilaufgabe abzuliefern ist. Somit hat der Auftraggeber die Möglichkeit, den bisherigen Fortschritt zu überprüfen und bei dessen zufriedenstellender Erledigung die vereinbarte Entschädigung für diesen Milestone auszulösen.

Unter Beachtung der oben beschriebenen Punkte lassen sich bereits gute Resultate erreichen. Der nächste Schritt ist der Aufbau einer nachhaltigen Beziehung zwischen Freelancer und Auftraggeber/in (vgl. Teil 3 dieser Blogreihe).

 

Autor: Jérôme Schwarzkopf, St. Gallen

Tagged , , ,

Getting Results from Crowds – Rise of Crowdsourcing

The Rise of Crowdsourcing

Im ersten Teil des Blogeintrags wird anhand der Buchbeschreibung Getting Results from Crowds – the definitive guide to using crowdsourcing to grow your business” der Autoren Ross Dawson und Steve Bynghall der Ursprung der Freelancing Plattformen erläutert. Der zweite Teil soll die Leser in die Benutzung von Serviceseiten wie Elance.com einführen. Dawson und Bynghall haben dafür etliche Tipps und Tricks zusammengetragen, die den Einstieg erleichtern und Anfängerfehler reduzieren. Im dritten Teil des Reviews wird die Wichtigkeit des Aufbaus von Beziehungen zwischen Auftraggebern und Freelancern beschrieben.

The Rise of Crowdsourcing

Bereits im Jahr 1714 hat die britische Regierung für die exakte Bestimmung des Längengrades bei der Schifffahrt auf die Crowd zugegriffen. Sie schrieben einen Wettbewerb aus, der dem Erfinder einen Preis von 20.000 Pfund (heutiger Wert über 2 Millionen Dollar) zusprach.
1997 unterstützten Fans der Rock Band Marillion deren US Tour mit 60.000 Dollar, aufgebracht ausschliesslich über das Internet. Beide Beispiele zeigen den erfolgreichen Weg, den Status Quo zu umgehen. Im ersten Fall waren erstmals nicht nur „Experten“ angesprochen, um eine Lösung zu finden. Im zweiten Fall umging die Band die Macht der Recordlabels und begründete somit gleichzeitig das Crowdfunding.

Heutzutage stellen solche Beispiele keine Seltenheit mehr dar. Auf der Plattform Kickstarter.com können Fans bzw. Interessierte Projekte finanzieren und erhalten als „Entlohnung“ das fertige Produkt. Soll z. B. ein Film gedreht werden, bekommen die Investoren am Ende der Produktion den Film als DVD zugeschickt. So können gut und gerne einige Millionen Dollar von zehntausenden Supportern zusammenkommen (Veronica Mars z. B. erhielt auf Kickstarter 5,7 Millionen Dollar von 91.585 Fans).

The Rise of the Elance Economy

1998 legten Thomas Malone und Robert Laubacher im Harvard Business Review mit dem Artikel The Dawn of the E-Lance Economy den Grundstein für Freelancing Plattformen wie Elance.com, die nur ein Jahr später gegründet wurde. Elance ist eine Plattform, auf der Auftraggeber und Auftragnehmer auf einfache Weise zusammenfinden und zusammenarbeiten können. Nach neusten Zahlen (Juli 2013) bieten alleine auf dieser Seite rund 700.000 individuelle Auftragnehmer und knapp 96.000 Freelancing Unternehmen ihre Dienste an.

Kurz nach der Gründung von Elance folgten weitere Serviceplattformen wie z. B. oDesk.com und Freelancer.com, die sich durch zusätzliche Features wie Team-Software und Monitoring-Applikationen vom Marktführer abgrenzten. oDesk beschäftigt laut crunchbase beispielsweise 110 Mitarbeiter und konnte in vier Finanzierungsrunden insgesamt 44 Millionen Dollar aufbringen.

Im Jahre 2005 führte Amazon mit Mechanical Turk die erste Microtask-Plattform ein. MTurk sollte ursprünglich ausschliesslich intern dafür sorgen, dass Produkte nicht mehrfach publiziert werden. Als das Potenzial der Plattform erkannt wurde, hat Amazon die Seite auch für Aussenstehende geöffnet. Heutzutage stehen zu jedem beliebigen Zeitpunkt ca. 300.000 HITs (Human Intelligence Tasks, d. h. kleinste Aufgaben, die von Personen auszuführen sind) zur Bearbeitung bereit, an denen MTurk-Worker rund um die Uhr arbeiten. Oft wird Amazons MTurk auch als digitaler Sweatshop bezeichnet. Auf die Pros und Cons wird in einem späteren Blogartikel genauer eingegangen.

The Rise of Platform Specialization

Obwohl sich auf den Freelancing Plattformen wie Elance und oDesk nahezu jegliche Aufgabe crowdsourcen lässt, bildeten sich in letzter Zeit standardisierte Services wie 99designs oder Content.de, die dem Auftraggeber viel Aufwand abnehmen. Diese Plattformen prüfen beispielsweise die Qualität der Freelancer oder fixieren die Höhe des Entgelts, sodass keine Preisverhandlungen anfallen. Einige dieser spezialisierten Freelancing-Plattformen werden in zukünftigen Blogposts genau unter die Lupe genommen und auf Vor- und Nachteile getestet.

 

Autor: Jérôme Schwarzkopf, St. Gallen

Schweizer Crowdsourcing Blog – Theorie und Praxis

Crowdsourcing Tag Cloud with the most used words

Crowdsourcing Tag Cloud

Aufbau des Blogs

Die Einträge auf dem Schweizer Crowdsourcing Blog werden grob in drei Bereiche eingeteilt:

  • Wissenschaft bzw. Theorie
  • Praxisbeispiele
  • Meinungen, Gedanken und Ideen

Was von jeder Kategorie zu erwarten ist, wird im Folgenden kurz erläutert.

Wissenschaft

In der theoretischen bzw. wissenschaftlichen Kategorie werden dem Leser Crowdsourcing-Konzepte und die Grundlagen zum Thema vermittelt. Dazu gehören Buchrezensionen der einschlägigen Werke von führenden Autoren in diesem Gebiet wie z. B. Crowdsourcing: Why the Power oft he Crowd is Driving the Future of Business“ von Jeff Howe oder The Wisdom of Crowds von James Surowiecki.

Diese Standardwerke beruhen oft auf Erkenntnissen wissenschaftlicher Experimente, durchgeführt von Forschern an Universitäten oder aus Forschungs- und Entwicklungsabteilungen in Unternehmen. Solche Publikationen werden aufgegriffen und vorgestellt, um die Leser über den neusten wissenschaftlichen Stand zu informieren.

Praxisbeispiele

Der Autor des Schweizer Crowdsourcing Blogs führt im Rahmen seiner Tätigkeit als Gründer einer kleinen Unternehmung, die sich auf die Entwicklung von mobilen Applikationen (mobile Apps für iOS und Android Geräte) spezialisierte, häufig Crowdsourcing-Projekte durch. Konkret gehört zu dieser Aufgabe die Suche, Einstellung und Führung von Softwareentwickler, Grapik Designern und Contenterstellern. Der Auftraggeber fungiert als Projektmanager. Um diesem die Aufgabe zu erleichtern, bieten viele Crowdsourcing Services Hilfestellung in Form von standardisierten Abläufen an. Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Serviceplattformen, die sich z.T. erheblich voneinander unterscheiden. Viele dieser Plattformen werden auf dem Schweizer Crowdsourcing Blog vorgestellt und für die Leser getestet bzw. ausgewertet. Bei diesen Tests wird hauptsächlich auf die Benutzerfreundlichkeit, die Preisgestaltung, die Hilfsbereitschaft des Supports und den Standardisierungsgrad geachtet.

Beispiele von Serviceseiten, die dem Auftraggeber einiges an Arbeit abnehmen, sind 99designs.com für Designaufgaben, Content.de für Schreibaufgaben sowie gengo.com für Übersetzungen. Diese Art von  Crowdsourcing Plattformen werden, ihres hohen Standardisierungsgrades wegen, auch Full-Service-Services (FSS) genannt.

Im Gegensatz zu den FSS stehen die Communication-Intensive-Services (CIS), auf denen der Auftraggeber eine enorme Anzahl von Aufgaben fremdvergeben kann. Wie der Name andeutet, sind diese jedoch mit einem höheren Koordinations- bzw. Kommunikationsaufwand verbunden ist. Als Beispiele können Elance.comoDesk.com oder die deutsche Plattform twago.de genannt werden.

FSS und CIS werden hier (bald) detailliert beschrieben.

Meinungen, Gedanken und Ideen

Während der theoretische Bereich „Wissenschaft“ dieses Blogs versucht, so objektiv wie möglich wissenschaftliche Erkenntnisse zu analysieren und wiederzugeben, bei den „Praxisbeispielen“ die Anwendbarkeit im Vordergrund steht, bildet die „Meinung, Gedanken und Ideen“-Kategorie eine Plattform, auf der ich meine subjektiven Ansichten zum Ausdruck bringt. In diesem klar definierten Bereich werde ich mich zur zukünftigen Entwicklung von Crowdsourcing, wünschenswerte Funktionen auf Serviceseiten, etc. aufzeigen. Ebenfalls werde ich über die „Schattenseiten“ von Crowd- bzw. Outsourcing bloggen und sowohl die Sichtweise des Auftraggebers als auch diejenige des Freelancers beleuchten.
Es gibt Branchen, welche in den letzten Jahren stark vom aufkommenden Crowdsourcing betroffen waren. Hier werde ich traditionelle Unternehmen und junge Start-ups gegenüberstellen und deren Konflikte und Spannungsfelder beleuchten.

Let’s go

„No matter who you are, most of the smartest people work for someone else” (Bill Joy, Mitgründer Sun Microsystems)

Dieses Zitat war die Grundlage meiner Bachelorarbeit zum Thema Crowdsourcing von (Micro)Tasks. Nun möchte ich mit dem Schweizer Crowdsourcing Blog interessierte Personen in das Thema einführen und mich gleichzeitig selbst weiterbilden. Wie Bill Joy sagt: „Es werden niemals alle klügsten Personen für  uns arbeiten“. Mit Hilfe von Crowdsourcing lassen sich jedoch Millionen intelligente und motivierte Auftragnehmer per Mausklick einstellen.
Beginnen wir die Suche nach diesen Personen…

 

Autor: Jérôme Schwarzkopf, St. Gallen

Tagged , , , ,

Definition von Crowdsourcing – eine Einführung

CrowdEffect

Herkunft

Wie der Tech-Blog Mashable am 13. Juni 2013 meldete, wurde die Definition von Crowdsourcing offiziell in den Oxford English Dictionary aufgenommen. Falls man den Ausdruck zuvor als möglicherweise kurzfristiges Onlinephänomen abtun konnte, sollte Crowdsourcing spätestens ab diesem Zeitpunkt auch von Personen und Unternehmen ernstgenommen werden, die sich erst in zweiter oder dritter Linie als „internetaffin“ bezeichnen würden. Woher stammt und was bedeutet also dieser moderne Begriff, dem sich der Schweizer Crowdsourcing Blog widmet?

Seine erste Erwähnung findet Crowdsourcing in einem 2006 erschienenen Artikel von Jeff Howe im Wired Magazin namens „The Rise of Crowdsourcing“. Howe liefert dazu gleich noch die erste und wohl bekannteste Definition von Crowdsourcing:

„Crowdsourcing is the act of taking a job traditionally performed by a designated agent (usually an employee) and outsourcing it to an undefined, generally large group of people in the form of an open call” (White Paper Definition).

Diese Definition von Howe kann allgemein bekannte Phänomene wie beispielsweise die erfolgreiche online Enzyklopädie Wikipedia erklären. Alle der über 10 Millionen Artikel in gut 200 Sprachen werden nicht mehr durch einen „designated agent“, sondern von einer unglaublichen Anzahl von Personen mit den unterschiedlichsten Bildungs- bzw. Wissensständen erstellt und revidiert. Das Zusammentragen von Informationen ist also nicht mehr allein den Enzyklopädisten vorbehalten. Grundsätzlich kann sich jede Person bei der Zusammenfassung des Wissens unsere Zeit beteiligen.

Ausbreitung des Begriffs

In den Jahren seit 2006 hat sich Crowdsourcing weiterentwickelt und ist zu einem Überbegriff gereift, unter dem etliche Ausdrücke wie beispielsweise Crowdfunding, Open Innovation, Social Forecasting und (Micro)Tasks einzuordnen sind. Jeder dieser Begriffe wird in diesem Blog mehr oder weniger ausführlich beschrieben. Hauptsächlich wird aber auf den letzten der aufgeführten Bezeichnungen, die (Micro)Tasks, eingegangen, welche sich an die „Crowd“ auslagern lassen. Diese „Aufgaben“ können von kurzen HITs (Human Intelligence Tasks auf Amazons Mechanical Turk) bis hin zur Erstellung vollständiger Softwareapplikationen reichen.

(Micro)Tasks und die Crowd

Unter diesen Tasks kann man sich jegliche Aufgabe vorstellen, welche eine Person nicht um jeden Preis selbst durchführen muss. Das Halten einer Präsentation als Redner an einer Konferenz gehört also nicht zu den hier definierten Tasks, da zwingend das vortragende Individuum persönliche anwesend sein muss. In den meisten Situationen im alltäglichen Geschäftsleben werden allerdings Aufgaben ausgeführt, die man ohne weiteres an die Crowd, d.h. der Gesamtheit aller potenziellen Auftragnehmer (Freelancer), outsourcen kann. Solche Aufgaben sind z.B. das Verfassen dieses Blogeintrags, die Erstellung eines Logos für ein Start-up oder die Entwicklung einer mobilen Applikation.

Die treffendere Definition von Crowdsourcing

Der Schweizer Crowdsourcing Blog weicht von der klassischen Definition von Crowdsourcing ab, um den beschriebenen Gegebenheiten Rechnung zu tragen. Für unsere Zwecke eignet sich die Crowdsourcing Definition des Financial Times Lexicon, die gleichzeitig als Einführung in das Crowdsourcing dienen soll:

„A business model or function that relies on a large group of users as third parties for outsourcing certain tasks. The popular use of the internet makes communication and coordination progressively cheap: tasks that would have been impossible to communicate and coordinate before have become extremely easy to set up and coordinate“.

Frei übersetzt kann darunter folgendes verstanden werden:

“Ein Geschäftsmodell bzw. eine Geschäftsfunktion, beruhend auf einer grossen Gruppe von Drittpersonen, um bestimmte Aufgaben auszugliedern. Dank der weit verbreiteten Nutzung des Internets wird Kommunikation und Koordinierung zunehmend günstiger. Aufgaben, welche zuvor unmöglich kommuniziert und koordiniert werden konnten, sind nun sehr leicht durchzuführen” (Definition Crowdsourcing Deutsch).

Diese Definition von Crowdsourcing betont die Effizienz der Kommunikation und Koordination im Zeitalter des Internets und wird und deshalb durch die meisten Blogeinträge führen.

 

Autor: Jérôme Schwarzkopf, St. Gallen

Tagged , ,